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Hast du jemals innegehalten und die charmanten Wächter unserer öffentlichen Plätze betrachtet? Und ich meine nicht die alten Denkmäler und Statuen, sondern von den liebenswerten Streunerkatzen, die in Kirchen, Klöstern, Parks und anderen öffentlichen Plätzen umherstreifen. Das Buch “Die Katze des Dalai Lama” ist eine wunderbare Hommage an diese Streunerkatzen. Es verbindet Humor, Weisheit und die Liebe zu Tieren auf eine einzigartige Weise und beleuchtet die Interaktionen der Katzen mit Seiner Heiligkeit, dem Dalai Lama, und seine spirituelle Führung.

Du kannst natürlich auch ohne eine Reise nach Asien Streunerkatzen entdecken. Schauen wir uns zunächst gemeinsam an einigen ihrer Lieblingsorte um:

Streunerkatze und ihre Jungen sitzen auf der Straße
© umit ozbek – pexels.com

Katzen in Parks: Die frechen Gesellen

Parks sind ein wahres Paradies für die Katze. Sie genießen die warmen Sonnenstrahlen, jagen Schmetterlingen nach und bekommen gelegentlich von freundlichen Passanten Streicheleinheiten oder Leckerbissen. Diese Katzen sind abenteuerlustige und freche Gesellen. Sie erinnern uns daran, das Leben nicht allzu ernst zu nehmen. Ihre spielerischen Eskapaden bringen uns zum Lächeln und laden ein, den Moment zu genießen.

Kätzchen toben herum und jagen sich gegenseitig. Von den älteren Katzen lernen sie den richtigen Umgang in der Gruppe. Es ist faszinierend zu sehen, wie sie sich necken und gleichzeitig ihre sozialen Fähigkeiten meistern.

Empfehlung!
Die Katze des Dalai Lama: Roman. - Band 1
12,00€

von David Michie (Autor), Kurt Lang (Übersetzer)

»Der Dalai Lama ist ein Meister im Umgang mit dem Dosenöffner«, weiß die Katze Seiner Heiligkeit. Dass er zudem einer der wichtigsten spirituellen Führer der Welt ist, findet sie durchaus angemessen ... Auf leisen Pfoten und auf höchst vergnügliche Weise vermittelt die Hauskatze in Dharamsala die ganze Fülle buddhistischer Lebensweisheit. Eine bezaubernde Lektüre für Menschen, die Glück und Sinn suchen, für Katzenliebhaber und alle, die wissen wollen, warum der Dalai Lama kein Fan von toten Mäusen ist.

07/12/2024 02:04 pm GMT

Auch die Begegnungen zwischen Katze und Mensch sind hier besonders. Katzen-Fans wissen, dass diese Tiere eine eigene Art haben, Glück zu verbreiten. Ein sanftes Schnurren oder ein vorsichtiges Reiben an deinem Bein – das sind kleine Gesten, die zeigen, wie sehr sie deine Gesellschaft genießen und schätzen. Sie machen uns bewusst, dass im geschäftigen Alltag die kleinen Momente oft die bedeutsamsten sind.

Das nächste Mal, wenn du in einem Park eine Katze siehst, nimm dir einen Moment Zeit und lass dich von ihrem Charme verzaubern. Es könnte der Glücksmoment deines Tages werden. 🐾

Weiße gefleckte Katze gähnt
© Burak The Weekender – pexels.com

Wo Streunerkatzen am liebsten leben

  1. Häuserblocks und Hinterhöfe: In städtischen Gebieten finden Streunerkatzen oft Unterschlupf in Wohnblocks und Hinterhöfen. Diese Orte bieten zahlreiche Verstecke, wie unter Treppen, in Garagen oder hinter Mülltonnen. Oft werden sie von Anwohnern gefüttert, was ihr Glück und Überleben sichert.
  2. Industrielle Gebiete: Streunerkatzen suchen häufig Zuflucht in verlassenen Fabriken und Lagerhäusern. Diese Orte bieten viele Versteckmöglichkeiten und sind meist ruhig. Hier finden sie oft auch Nahrung, indem sie Mäuse und andere kleine Tiere jagen.
  3. Ländliche Gebiete und Bauernhöfe: Auf dem Land leben Streunerkatzen oft auf Bauernhöfen, wo sie als Meister der Jagd Mäuse und Ratten fangen. Bauernhöfe bieten nicht nur reichlich Beute, sondern auch Unterschlupf in Scheunen und Ställen. Die Anwesenheit von Menschen, die sich manchmal um die Katzen kümmern, erhöht ihr Wohlbefinden.
  4. Müllhalden und Abfallplätze: Müllhalden und Abfallplätze sind attraktive Lebensräume für Streunerkatzen. Hier finden sie eine konstante Nahrungsquelle in Form von weggeworfenen Lebensmitteln. Die vielen Versteckmöglichkeiten zwischen den Abfällen bieten ihnen zudem Schutz vor Feinden und schlechtem Wetter.
  5. Häfen und Docks: In Hafengebieten und an Docks finden Streunerkatzen oft Fischabfälle, die ihnen als Nahrung dienen. Diese Orte bieten auch zahlreiche Verstecke, wie unter Booten oder in Lagerhallen. Die Nähe zum Wasser und die Ruhe abseits der Betriebsamkeit des Tages machen diese Orte ideal für Katzen.
  6. Kirchen und Klöster: Kirchen und Klöster bieten Streunerkatzen einen ruhigen und sicheren Rückzugsort. Oft kümmern sich Mönche oder Gemeindemitglieder um die Katzen, füttern sie und bieten ihnen Zuwendung. Diese spirituellen Orte vermitteln nicht nur den Menschen, sondern auch den Katzen ein Gefühl des Friedens und Glücks.
  7. Unbewohnte Grundstücke und Ruinen: Streunerkatzen ziehen sich gerne auf unbewohnte Grundstücke und in Ruinen zurück. Diese Orte bieten zahlreiche Verstecke und sind meist frei von menschlicher Störung. Hier können die Katzen in Ruhe leben und ihren Jagdinstinkten nachgehen.

Jeder dieser Lebensräume bietet Streunerkatzen die notwendigen Ressourcen zum Überleben und oft auch ein gewisses Maß an Glück und Sicherheit. Ob in städtischen Hinterhöfen oder auf verlassenen Grundstücken, diese Tiere sind wahre Meister im Anpassen und Überleben.

Mutter Katze und ihr Junges im Versteck
© Sami Aksu – pexels.com

Katzen in Kirchen und Klöstern: Spirituelle Begleiter

Stell dir vor, du spazierst durch die majestätischen Hallen einer alten Kirche. Das Licht fällt durch bunte Glasfenster und malt schimmernde Muster auf die alten Steinmauern. Die Luft ist erfüllt von einem Hauch von Weihrauch, der eine ruhige, fast magische Atmosphäre schafft. Plötzlich bemerkst du eine geschmeidige Bewegung aus dem Augenwinkel. Eine kleine, elegante Katze huscht lautlos durch die Gänge, ihre Pfoten berühren kaum den Boden. Sie scheint alles zu wissen, alles zu verstehen. Diese Kirchenkatzen sind mehr als nur Bewohner dieser heiligen Orte. Sie sind stille Beobachter, die die täglichen Rituale und Geheimnisse dieser Räume kennen. Diese Katze ist auf der Suche nach den ‚vier Geheimnissen des Glücks‘ in diesen spirituellen Orten.

In buddhistischen Klöstern, wie in “Die Katze des Dalai Lama”, wird dies noch einmal besonders deutlich. Obwohl die Katze im Buch fiktiv ist, spiegelt sie die tiefe Verbindung wider, die Tiere und Menschen in solchen spirituellen Gemeinschaften oft haben.

Graue Streunerkatzen beschnuppern sich
© EVG Kowalievska – pexels.com

Die Katze des Dalai Lama: Mehr als nur ein Buch

“Die Katze des Dalai Lama” ist ein Buch, das weit über die einfache Geschichte einer geretteten Katze hinausgeht. Es ist ein Roman, der Herz und Geist gleichermaßen anspricht und tief in die Philosophie des Buddhismus eintaucht. Band 6 der Serie, ‚Die Katze des Dalai Lama und die Magie der Wünsche‘, setzt diese Tradition fort.

ab 28. August erhältlich
Die Katze des Dalai Lama und die Magie der Wünsche - Band 6
19,00€

von David Michie (Autor), Kurt Lang (Übersetzer)

Wie können wir im Hier und Jetzt glücklich sein – anstatt uns immer danach zu sehnen, was wir nicht haben? Mit dieser Frage empfängt der Dalai Lama die Top-Influencerinnen Indiens. Dabei wollten die jungen Frauen eigentlich nur schnell erfahren, wie man sich mit der Kraft der Gedanken die neueste Designer-Sonnenbrille oder sogar den Traummann herbeimanifestieren kann. Ein Anliegen, das auch die Katze seiner Heiligkeit brennend interessiert, wünscht sie sich doch gerade nichts sehnlicher als ein saftiges Stück Hühnerleber …

07/12/2024 02:03 pm GMT

Der Dalai Lama, das spirituelle Oberhaupt des tibetischen Buddhismus, teilt in diesem Buch seine Weisheit und Gelassenheit auf eine Art, die sowohl berührend als auch lehrreich ist und die Wünsche der Leser anspricht.

Das Originalbuch trägt den Titel ‚The Dalai Lama’s Cat‘ und wurde ins Deutsche als ‚Die Katze des Dalai Lama‘ übersetzt.

Mann und zwei Streunerkatzen sitzen an einem See
© Osman Özümüt – pexels.com

Der Dalai Lama Roman: Weisheit und Gelassenheit

Die Geschichte beginnt mit einer kleinen streunenden Katze, die von Mönchen gefunden und in den Tempel des Dalai Lama gebracht wird. Diese Katze, die später den Namen HHC (His Holiness’s Cat) erhält und auch als ‚The Dalai Lama’s Cat‘ bekannt ist, wird nicht nur ein geliebtes Haustier, sondern auch ein stiller Beobachter des Lebens und der Lehren des Dalai Lama. Durch ihre Augen erleben wir die täglichen Rituale, tiefgründigen Gespräche und Zusammentreffen mit Menschen aus aller Welt, die den Dalai Lama aufsuchen.

Weiße Katze mit blauen Augen im Blumenfeld
© Seidenperle – pixabay.com

Praktische Lektionen aus dem Alltag

Was dieses Buch so besonders macht, ist die Art und Weise, wie es buddhistische Prinzipien in den Alltag integriert. Die Geschichten und Weisheiten des Dalai Lama, vermittelt durch die Erlebnisse der Katze, sind praktische Lektionen in Achtsamkeit, Mitgefühl und innerem Frieden. Die Katze lernt, dass wahres Glück nicht in materiellen Dingen, sondern in der Verbindung zu anderen und im bewussten Erleben des Augenblicks zu finden ist. Diese Botschaften sind zeitlos und universell. Sie sprechen sowohl Menschen mit als auch ohne buddhistischen Hintergrund an.

Drei getigerte Streunerkatzen schauen in die Kamera
© Renga Ma – pe