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Kaninchen sind niedliche und beliebte Haustiere, die in vielen Haushalten auf der ganzen Welt zu finden sind. Ihr flauschiges Fell und ihr neugieriges Wesen machen sie zu perfekten Begleitern. Doch so harmlos und unschuldig sie auch aussehen mögen, wenn es um ihre Ernährung geht, gibt es einige Dinge, die man als Kaninchenhalter unbedingt beachten sollte. Denn nicht alles, was grün und lecker aussieht, ist auch gesund für sie. In diesem Beitrag gehen wir auf einige Lebensmittel ein, die für Kaninchen schädlich oder sogar giftig sein können.

Eisbergsalat:  

Viele Menschen denken, dass alle Salatsorten sicher für Kaninchen sind, aber das ist ein Trugschluss. Insbesondere Eisbergsalat enthält Lactucarium, eine Substanz, die bei Kaninchen Durchfall auslösen kann. Statt Eisbergsalat sollten Kaninchenhalter auf andere grüne Blattgemüse wie Löwenzahn oder Rucola setzen. 

Eisbergsalat auf Holzbrett
Foto: Hajnal-Photography – pixabay.com

Bohnen und Erbsen:  

Obwohl sie nährstoffreich sind, können sowohl grüne Bohnen als auch Erbsen bei Kaninchen Blähungen verursachen, was sehr unangenehm für das Tier sein kann. Es ist am besten, sie aus der Ernährung deines Kaninchens herauszuhalten. 

Nachtschattengewächse:  

Hierzu gehören einige unserer Lieblingsgemüse wie Kartoffeln, Tomaten und Auberginen. Für Kaninchen können vor allem die grünen Teile dieser Pflanzen giftig sein. Es ist ratsam, sie vollständig zu vermeiden. 

Rote Tomaten am Strauch
Foto: Kathas_Fotos – pixabay.com

Zwiebeln und Knoblauch:  

Sie enthalten Schwefelverbindungen, die das Blut von Kaninchen schädigen und zu Anämie führen können. Dieser Zustand kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben und sollte daher ernst genommen werden. 

Getreide und Brot:  

Einige Kaninchenhalter denken, dass Brot und Getreide in Ordnung sind, weil sie in vielen Kaninchenfuttermitteln vorkommen. Jedoch können sie bei Überfütterung zu Verdauungsstörungen führen und sollten daher nur in Maßen gegeben werden. 

Schokolade und Süßigkeiten:  

Diese sind ein absolutes No-Go für Kaninchen. Sie enthalten Theobromin, das für Kaninchen toxisch ist und in großen Mengen tödlich sein kann. 

Schokolade zartbitter
Foto: AlexanderStein – pixabay.com

Avocado:  

Einige Tierliebhaber denken vielleicht, dass diese nahrhafte Frucht auch gut für ihre Kaninchen ist, aber das ist nicht der Fall. Alle Teile der Avocado, einschließlich Haut und Kern, enthalten Persin, eine Substanz, die für Kaninchen giftig ist. 

Rhabarber:  

Die Blätter von Rhabarber können bei Kaninchen Nierenprobleme verursachen. Während der Stiel für Menschen essbar ist, sollten Kaninchen sowohl Stiele als auch Blätter meiden. 

Zwei Kaninchen fressen eine Möhre
Foto: Thomas_G – pixabay.com

Fazit 

Obwohl diese Liste nicht abschließend ist, gibt sie einen Überblick über einige der Lebensmittel, die Kaninchen nicht fressen sollten. Als Faustregel gilt: Wenn du dir nicht sicher bist, ob ein Lebensmittel sicher für dein Kaninchen ist, recherchiere zuerst oder konsultiere einen Tierarzt, bevor du es deinem Haustier gibst. Eine ausgewogene Ernährung, die hauptsächlich aus Heu, Gemüse und speziellem Kaninchenfutter besteht, hält dein Kaninchen gesund und glücklich. 

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